Zu wenig Platz zuhause? Mit einem Modulhaus wird das nie wieder ein Problem

Zu wenig Platz zuhause? Mit einem Modulhaus wird das nie wieder ein Problem

So flexibel wie das Leben müsste das Wohnen auch sein: Ein Haus, das mit steigender Kinderzahl mitwächst und wieder schrumpft, wenn Familienmitglieder ausziehen. Das geht: Modulhäuser sind ein Trend des Fertigbaus.

Eine Familie verändert sich im Laufe der Jahre: Erst ziehen zwei Menschen in ein Haus ein, dann kommt ein dritter, vielleicht gar ein vierter Mensch hinzu. Mehr Raum ist gefragt.

Jahre später ziehen nach und nach wieder ein paar Bewohner aus. Am Ende bleibt vielleicht nur einer zurück – und es ist wieder weniger Raum nötig. Häuser, die all diese Situationen mitmachen, wären schön – und sie gibt es auch schon: Dank modularer Bauweise können Gebäude mitwachsen oder schrumpfen.

Das individuelle Konfigurieren von Produkten kommt in vielen Bereichen verstärkt zum Tragen – Tendenz steigend. Horst Wildemann von der Technischen Universität München ist Experte für serielles Bauen und prophezeit: „Was beim Autokauf längst gang und gäbe ist, wird sich auch beim Eigenheim durchsetzen.“ Das geht aber längst über die individuelle Planung am Computer nach Wünschen der Bauherren hinaus – es reicht bis hin zu zukünftigen Maßnahmen wie etwa Erweiterungen.

Haus in 24 Stunden fertig
„Einzelne Module aus Leichtbauteilen werden ganz nach dem Vorbild der Autoindustrie industriell vorgefertigt und dann auf der Baustelle zusammengesetzt“, erklärt Wildemann die Produktion eines Modulhauses. Quasi fertige Hausbereiche werden so im Ganzen auf die Baustellen gebracht.

Aber die Konstruktion der Einzelteile unterscheidet sich nicht wesentlich von den Elementen, aus denen normale Fertighäuser bestehen, erklärt Christoph Windscheif vom Bundesverband Deutscher Fertigbau in Bad Honnef. Es sind in der Regel Wand- und Deckenelemente in Holztafelbauweise. Sie werden seriell in einem Werk produziert, teils wird sogar die Haustechnik bis hin zur Innenausstattung dort schon eingebaut. „Der Aufbau der Häuser kann in sehr kurzer Zeit erfolgen, etwa in 24 Stunden“, erklärt Wildemann.

Schon für 50.000 Euro
Steht das Haus einmal, lässt es sich leicht durch weitere Module erweitern, oder bestehende Einheiten können zurückgebaut werden – ganz abhängig von der Lebenssituation und den Finanzen der Familie. „Man kann zum Beispiel mit einem kleinen Haus mit 50 bis 60 Quadratmetern Wohnfläche beginnen, und es später durch Anbauten oder Aufstockungen erweitern“, erklärt Windscheif. Schon für unter 50.000 Euro gebe es kleine Modulhäuser für Singles und junge Familien.

Nach und nach – wenn die Familie und die Ansprüche wachsen und wieder Geld zum Investieren da ist – können dann Erweiterungen folgen. Sie bieten dann zum Beispiel mehr Platz für die Kinder, ein Büro für Selbstständige oder im Alter eine Einliegerwohnung für Pflegekräfte. Oder der Trakt für die Kinder wird nach deren Auszug eben wieder entfernt.
Häuser können mit den Bewohnern umziehen
„Diese Häuser haben keine Bodenplatte, sind also nicht fest mit dem Untergrund verbunden“, erläutert Windscheif. „Und die Module sind von der Größe her so konzipiert, dass sie auf einem Tieflader von Ort und zu Ort transportiert werden können.“ Allerdings darf man die Module nicht einfach überall aufstellen. Baurechtlich handele es sich um ganz normale Häuser, für die eine Baugenehmigung notwendig ist.

„Unter Architekten werden Modulhäuser kontrovers diskutiert“, sagt Christof Rose, Sprecher der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen. Einerseits sehen sie die Vorteile des standardisierten Bauens. Durch die wetterunabhängige Vorfertigung der Elemente im Werk verkürze sich die Bauzeit auf der Baustelle, die Qualität der Bauteile sei hoch, und die Kosten sinken. So wird es möglich, schneller größere Mengen von Wohnungen zu bauen.

Zahl der Anbieter wächst
Andererseits fürchten die Profis, dass Bauen mit vorgefertigten Bauteilen oder Modulen schnell zu langweiligen Lösungen führt, die an Plattenbauten oder Containerdörfer erinnern. „Die Herausforderung ist, die Vorteile des seriellen Bauens zu nutzen, ohne die Nachteile in Kauf zu nehmen“, findet Rose. So sollten aus standardisierten Elementen individuelle Häuser entstehen, die sich städtebaulich in ihre Umgebung einfügen. „Dazu gibt es gegenwärtig verschiedene Forschungsprojekte.“

Das könnte auch durch die steigende Vielfalt der Angebote möglich werden: Während vor ein paar Jahren nur einzelne Fertighausfirmen Modulhäuser angeboten haben, steigt inzwischen die Zahl der Hersteller stetig.

Quelle: https://www.focus.de/immobilien/wohnen/neuer-bautrend-zu-wenig-platz-zuhause-mit-einem-modulhaus-wird-das-nie-wieder-ein-problem_id_8770077.html

 

 

Das Modulhaus: Ein Wohntrend erobert die Welt

Das Modulhaus: Ein Wohntrend erobert die Welt

Der Traum vom eigenen Häuschen. Den träumen immer mehr junge Familien und der Trend zum Eigenheim wächst spürbar und sichtbar hierzulande. Dass es sich beim Traumhaus nicht zwingend um ein Haus Marke Eigenbau in massiver Form handeln muss, setzt sich immer mehr durch.

Ein weiterer Trend in Sachen Eigenheim allerdings wächst enorm und findet immer mehr Liebhaber. Und das nicht nur bei Jungfamilien, sondern besonders bei jungen Paaren und Singles, die sich den Traum vom Eigenheim so schnell und unkompliziert verwirklichen können. Es sind die modularen Wohnkonzepte. Vom Minihaus bis zum Einfamilienhaus mit Platz satt. Modulhäuser erobern die Welt und die Herzen der zukünftigen Eigenheimbesitzer.

Die Vorteile können sich sehen lassen

Das Haus vom Kran kann quasi zu fast jeder Zeit angeliefert werden und wird zudem auf Kundenwunsch maßgeschneidert von den unterschiedlichen Anbietern dieser Modulhäuser zugeschnitten. So kann es vorkommen, dass das Haus innerhalb weniger Stunden komplett fertig auf seinem Sockel steht und schlüsselfertig ist. Ist das Punktfundament beispielsweise startklar, so kann die Anlieferung des Moduls noch am selben Tag geschehen und das Haus steht.

Die Geschwindigkeit, mit der ein komplettes Haus auf seinen Säulen steht, ist bei dieser Wahl eines Hauses beachtlich und durch keine andere Variante zu toppen. Wer nur über ein knappes Zeitbudget verfügt, ist bei dieser Eigenheimvariante genau richtig.

Ebenso spricht die Modulhausvariante für einen knappen Geldbeutel. Je nach Wunschgröße und Ausstattung eines Hauses kann schon bei geringem Budget ein nettes kleines Häuschen ins Visier genommen werden, ohne dass man sich dabei zu weit aus dem finanziellen Fenster lehnen muss.

Von der Planung bis zur Realisierung vergeht nur wenig Zeit. Das perfekte Modulhaus kommt komplett auf Rädern angerollt und wird als vollständiger Bausatz angeliefert. Dieses Haus passt sich den Begebenheiten an und wird dementsprechend auch hergestellt und konstruiert. Einfacher geht es kaum.

Modern, stilvoll und schick

Die vielen verschiedenen Modulhausvarianten, die angeboten werden, sind riesig. Vom einfachen und eher kleinen Häuschen, dem Mikrohaus beispielsweise, welches sehr gerne auch als Zweitwohnsitz gewählt wird. Es ist nicht nur sehr kostengünstig, sondern auch noch zudem trotz seiner geringen Größe komfortabel und bietet alles, was man in einem überschaubaren Haushalt benötigt.

Das Modulhaus mit mehreren Zimmern beispielsweise und einer Größe über 100 Quadratmetern etwa hat sich bei vielen Familien als absolutes Lieblingshäuschen durchgesetzt. Denn schon allein die Tatsache, dass sich alles auf einer Ebene abspielt und es weder Treppen, Stufen, noch andere Barrieren im Haus selbst befinden, macht diese Häuser zu einem ganz besonderen Wohngenuss.

Hinzu kommt ebenfalls die Barrierefreiheit dieser modularen Systeme auch vielen älteren Menschen entgegen, die eben ganz explizit auf Barrierefreiheit in den eigenen vier Wänden zurückgreifen müssen, um sich überhaupt gänzlich frei bewegen zu können.

Die Klicktechnik, mit der die Hausvarianten sogar auf Wunsch vergrößert werden können, ist für viele ebenfalls ein absoluter Pluspunkt der modularen Systeme. Quasi im Klickverfahren oder auch Baukastentyp können ganze Wohnbereiche auch Wunsch und im Nachgang angefertigt und angeliefert werden.

So wächst ein Modulhaus auf Wunsch einfach mit, wenn sich die Familie im späteren Zeitrahmen vergrößern sollte. Die unterschiedlichen architektonischen Stile der Modulhäuser lassen ebenfalls keine Wünsche was Baustil und auch Innen- oder Außenarchitektur betrifft offen. Vom Stadthausstil, über Villa, Bungalow, Bauhaus. Alles ist auf Wunsch machbar und auch mit Flachdach, oder Walm- und Zeltdach und selbst die Art und das Material der jeweiligen Dachbedeckung kann ganz auf Wunsch vorgenommen werden.

Quelle: http://www.bauen-und-heimwerken.de/hausbau/fertighaus/modulhaus.htm

 

Natur-Werkstoff Holz schafft Ambiente zum Wohlfühlen

Natur-Werkstoff Holz schafft Ambiente zum Wohlfühlen

Der Naturwerkstoff Holz schafft Ambiente zum Wohlfühlen und ist ideal für die Gestaltung im Freien – das bestätigt nun auch die Wirtschaftskammer Oberösterreich.

Ob Fassaden, Fenster oder die eigenen vier Wände: Holz ist seit Jahrhunderten bewährt. Holz ist dauerhaft und robust, variantenreich und individuell einsetzbar. Dies gilt natürlich nicht nur im Haus, sondern genauso im Freien. Ob als Terrassenbelag, als Pergola, als Sicht- oder Lärmschutz, als Carport, Spielgerät oder Sitzmöbel – Holz macht jeden Garten und jede Terrasse einzigartig. Das sagt auch Richard Hable, Landesinnungsmeister des oö Holzbaus, der die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Holz im Freien kennt: “Holz ist bestens geeignet, sich seine ganz persönliche Oase im Grünen zu schaffen bzw. zu verschönern.”

Die besonderen Eigenschaften von Holz kommen etwa auf Terrassen besonders zum Tragen. Holz ist nämlich fußwarm, dh man bekommt auf Terrassen-Böden aus Holz auch ohne Schuhe nicht so schnell kalte Füße. Und weil sich Holzoberflächen nur geringfügig aufheizen, haben sie auch im Hochsommer immer eine angenehme Temperatur. Das schafft ein perfektes Ambiente, sowohl für abendliche Gartenfeste als auch für Stunden der Muße und Erholung.

Viele heimische Hölzer eignen sich bestens für den Außeneinsatz. Holzarten, wie das Kernholz der Lärche, der Eiche oder der Robinie weisen eine besonders hohe Strapazierfähigkeit auf und werden daher vielfach auch unbehandelt im Außenbereich eingesetzt. Eine weitere Entwicklung ist das sogenannte Thermoholz. Dabei wird durch eine thermische Behandlung (Erwärmung auf bis zu 230 ° C über einen längeren Zeitraum) das Ausgangsmaterial nicht nur dunkel gefärbt, es gewinnt dadurch auch deutlich an Beständigkeit und Formstabilität.

Weitere Informationen zum Thema Holz im Außenbereich – von Holzarten bis zu Oberflächenbehandlungen – erhalten Sie direkt bei Henninger Holzbau oder können Sie auch in der proHolz-Edition “Holz im Garten” nachlesen und unter www.proholz.at/shop kostenlos erwerben.

Höhere Reputation für Holzbau gegenüber mineralischem Bau

Höhere Reputation für Holzbau gegenüber mineralischem Bau

Eine aktuelle JKU-Untersuchung erbrachte erstaunliche Ergebnisse: Gebäude hatten schon immer auch eine repräsentative Aufgabe. Deshalb nutzen erfolgreiche Unternehmen ihre Bauten gezielt als räumlich erlebbare Markenzeichen ihrer Kultur und ihrer Werte. Welche Rolle der Baustoff Holz dabei spielt, wurde jetzt von der Johannes Kepler Universität Linz erstmals wissenschaftlich untersucht.

Etwa 450 Interviews mit einer repräsentativen Stichprobe der österreichischen Gesamtbevölkerung wurden geführt. Univ.-Prof. Gerhard Wührer vom JKU-Institut für Handel, Absatz und Marketing hat beim Dialog Holzbau vergangene Woche die Studie erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Die Ergebnisse sind erstaunlich: Unternehmen mit Gebäuden aus Holz wird nämlich nicht nur ein umweltbewussteres Verhalten zugeschrieben, ihnen wird auch eher zugetraut, allgemeine Anliegen der Gesellschaft zu unterstützen und mit ihren Mitarbeitern gut umzugehen. Sogar mehr als 80 % der Befragten gaben an, dass man in einem Unternehmen aus Holz gerne arbeiten würde. 70 % stimmten der Aussage zu, dass Unternehmen mit Holzgebäuden innovative Produkte und Dienstleistungen entwickeln würden und 76 %, dass sie eine klare Vision für die Zukunft hätten.

Zustimmung Holzbau

12 % mehr Reputationswirkung durch Holzbauarchitektur, was bringt‘s?

Insgesamt wurde festgestellt, dass Unternehmen, die in Holzbauten ihrer Tätigkeit nachgehen, mit einer sehr hohen positiven Assoziationskette rechnen können. Die Empfehlungsrate ist höher, ebenso die Vertrauenswürdigkeit und die Bereitschaft, eine Kundenbeziehung einzugehen. Zahlreiche andere Studien haben zudem die positive Auswirkung einer hohen Reputation auf finanzielle Kennzahlen wie Rentabilität und Gewinn nachgewiesen.

Schon jetzt setzen viele Unternehmen auf den Baustoff Holz. Zuletzt sorgte das MIBA Forum der Miba AG in Laakirchen für Aufsehen. Das Projekt erhielt letztes Jahr den Holzbaupreis. Der Lebensmittelhändler M-Preis ist bekannt für seine Märkte aus Holz. Der Shop in St. Martin am Tennengebirge erreichte den 2. Preis beim Constructive Alps. Auch die Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. BIG setzte zuletzt mehrfach erfolgreich auf Holz ein. Die HTBLA Hallstatt wurde 2016 mit einem OÖ Holzbaupreis ausgezeichnet. In Tulln wurde 2017 eines der ersten Laborgebäude aus Holz für die BOKU fertiggestellt. Weitere Projekte sind bereits in Planung.

Holzbau positiv

“Für mich ist die vorliegende Studie mehrfach beachtlich: Einerseits liefert sie den Unternehmen bei Investitionen in Gebäude eine neue Entscheidungsgrundlage. Außerdem freut es mich als Wissenschaftsreferent des Landes ganz besonders, dass die erste Untersuchung dieses Aspektes im Gebäudebereich von einer oö. Universität gemacht wurde”, so LH-Stv. Michael Strugl. Mit Unterstützung des Landes OÖ und der BIG gaben mehrere Branchenorganisationen — proHolz OÖ, proHolz Austria, Fachverband Holzindustrie, Landesinnung Holzbau OÖ — die Studie in Auftrag. Die Professoren Gerhard Wührer und Katharina Hofer sind für die wissenschaftliche Bearbeitung verantwortlich. IMAS International führte die Interviews.

Mehr Infos, Beispiele und eine Publikation zur „Reputationsmessung“ auf www.proholz-ooe.at.

Ist Holz hygienischer als Plastik?

Ist Holz hygienischer als Plastik?

Toller Beitrag über das Gerücht “Holzbretter sind unhygienisch”!!

Viele haben noch immer in ihrem Kopf, dass Plastik-Schneidebretter hygienischer als Holz-Schneidebretter sind. Obwohl aus hygienischer Sicht man sich keine Sorgen machen muss. Gut, dass wir auf folgenden Artikel gestoßen sind, der mit diesem Vorurteil aufräumt:

Hier zum Link!

HOLZ hat wirklich SUPER Eigenschaften 🙂
Tolle Geschenkidee für Weihnachten: Besteck aus Holz 🙂

Eröffnung Baumarkt Arbesbach

Eröffnung, HDK Baumarkt, Arbesbach, WM-Bau GmbH, Henninger Holzbau

Am 4. Juni 2016 wurde der neue Baumarkt in Arbesbach eröffnet.

Über mehr als 600 Besucher freuten wir uns bei der Eröffnung am ehemaligen Klonner Gelände in Arbesbach. Unter den Besuchern waren unter anderem Herr Bürgermeister Alfred Hennerbichler sowie seine Bürgermeisterin Stellvertreterin Veronika Stiedl und Herr Pfarrer GR Bonaventura Manga.

Vorgestellt wurde das Konzept der neuen Baufirma WM-Bau GmbH die mit Sommer gestartet wird, unter der Geschäftsführung von Georg Greindl und Dominik Henninger. Es wurden die  Modulhäuser präsentiert und für den neuen Baumarkt fleissig Werbung gemacht.

Für das leibliche Wohl wurde ausreichend gesorgt und für eine wahnsinns Stimmung sorgte die Musikgruppe “Winter Buam” aus Sandl die mit tollen Liedern und reichlich Humor punkteten.

Bei Dämmerung wurde ein großes “Eröffnungsfeuer” gezündet, dies für wohlige Wärme bis zu später Stunde sorgte.

Im neuen Baumarkt wird ab sofort das große Sortiment präsentiert, welches mit laufenden Aktionen lockt.

Wenn jetzt auch Ihr Interesse geweckt wurden, besuchen Sie uns innerhalb der Öffnungszeiten in Arbesbach!

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