Weihnachtsgeschenk Modulhaus Lieferung am 22.12.2018

Weihnachtsgeschenk Modulhaus Lieferung am 22.12.2018

Liebe Freunde von FlyingHouse-Modulhaus

Rechtzeitig zu Weihnachten durften wir am 22. Dezember einer Familie ein „kleines“ Weihnachtsgeschenk machen. Wo vor einem Tag noch grüne Wiese war, steht heute ein Haus welches speziell für die neuen Eigentümer geplant und errichtet wurde.

Möglich ist das, da das Haus in einzelne Module geteilt und ein fix und fertiges Haus inklusive aller Installation samt Beläge und Bad direkt auf die Wiese auf Punktfundamente aus Erdschrauben gesetzt wurde.

So erspart man sich den teuren Teil eines Hauses, den Keller: Keine teuren Baggerarbeiten, kein lästiger Erdaushub. Lediglich die Anschlussleitungen für Kanal, Wasser und Strom sind vor der Lieferung herzustellen. Das Beziehen des FlyingHouse ist in wenigen Stunden möglich.

Ein FlyingHouse besteht aus Holzriegelmodulen welche nach Belieben zusammengestellt werden können. Im Rahmen der Module wird jede Größe und Form individuell geplant.

Kann man das Flying House mitnehmen?

Das Flying House ist für das Mitnehmen konzipiert. Die einzelnen Bauteile werden so zusammengebaut, dass sie auch später wieder einfach getrennt werden können. So kann ein Flying House wieder verladen werden und Sie zu einem anderen Ort begleiten.

„Wir bieten ökologische, flexible und gut durchdachte Häuser mit vernünftiger Qualität zu einem leistbaren Preis an.”

Das FlyingHouse wird über die Landesgrenzen hinaus nachgefragt und errichtet.

Hergestellt werden die Häuser von der Firma Henninger-Holzbau in Arbesbach im schönen Waldviertel. “Uns ist es wichtig, dass der nachhaltige Rohstoff Holz der in der Region reichlich vorhanden ist für unsere Häuser genutzt wird und unsere Zimmerer wohnen zum Wohlfühlen herstellen.“ so Zimmerermeister Domink Henninger.

Wir wünsche Ihnen ein tolles Jahr 2019!

Mehr Infos zu Modulhäuser unter:

http://www.henninger-holzbau.at/modulhaus/

 

 

Wohntrends und Wohnformen 2030 – Neuerscheinung

Wohntrends und Wohnformen 2030 – Neuerscheinung

Zusammenfassung

Wohntrends und Wohnformen 2030

In welche Richtung entwickelt sich das Wohnen der Zukunft? Das ist für die strategische Ausrichtung vorausdenkender Bauträger sowie für die Wohnungs-wirtschaft eine wichtige Frage. Normwohnungen und eine Gleichheit der Lebens-verhältnisse spielen in unserer Gesellschaft in den letzten Jahren eine immer weniger bedeutende Rolle. Gegenwärtig gibt es eine enorme Angebotsvielfalt, viele Innovationen im Wohnbau und zahlreiche Verwirklichungen neuer Ideen.
Im vorliegenden Text wird versucht, das „Wohnen“ in seiner Gesamtheit und mit seinen vielfältigen Vernetzungen zu erfassen und darzustellen. Zusätzlich werden die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf das zukünftige Wohnen erforscht und analysiert.
Mögliche Lösungsansätze betreffend neuer Wohnformen sollen sich für unterschiedliche Lebensvorstellungen eignen und den sich wandelnden Wünschen und kulturellen Besonderheiten von Mietern und Käufern nachkommen.
Aber welche aktuell vorhergesagten Wohntrends wirken tatsächlich nachhaltig und tiefgreifend in unsere Gesellschaft ein? Mögliche Antworten darauf liefert der empirische Teil dieser Arbeit. Mittels einer Online-Befragung wurden die Aussagen der Literaturrecherche überprüft.
Insgesamt finden Bauträger in dieser Masterarbeit Ideen, Anregungen und Überlegungen für zukünftige Planungen und Bauweisen, sowie im Anschluss praxisorientierte Empfehlungen an die Bauwirtschaft.
„Wohntrends und Wohnformen 2030 – Einfluss auf die Bauträgertätigkeit im OÖ Zentralraum und ihre Konsequenzen“ von Bmst. Wenigwieser Heimo, MBA
128 Seiten, 17 x 24 cm, Hardcover 1. Auflage 2018

Traunerverlag ISBN 978-3-99062-317-6 Art. Nr. 2019414

Auszug:

„Inzwischen ist das Modulhaus zu einem festen Begriff in der Architektur und die Massenproduktion zu einer immer attraktiveren, gesellschaftlich akzeptablen und technisch ausgereiften Methode des Bauens geworden. Die Massenproduktion ist zwar der Schlüssel, um in schnell wachsenden Städten in der Bautätigkeit Schritt zu halten, aber der fehlende Raum verlangt mehr Micro-Living-Lösungen und die Modularität kann den Bedarf in Sachen Flexibilität und Individualität decken” (Horx, Horx-Strathern, & Varga,  50 Insights – Zukunft Des Wohnens., S. 51). Das Zukunftsinstitut nennt dies das 3xM Konzept (Modular+Micro+Masse).

Container, Cubes, Box

„Container, Cubes, Box” usw. bezeichnen angebotene Wohnformen, die unter dem Begriff „Modulhaus” zusammengefasst werden können. Die meist ausgeklügelten Modulbauweisen kann man individuell zusammenstellen und rein nach dem Motto „anbauen-umbauen-abbauen” jederzeit relativ einfach vergrößern oder wieder verkleinern. Bei manchen Ausführungen ist es auch möglich, diese Module mehrfach umzustellen. Somit können Teile bei Bedarf verkauft oder beim Umzug einfach mitgenommen werden. Als Grundmaterialien kommen meist Holz oder umgebaute Stahlcontainer zum Einsatz. Auch Minihäuser aus ALU-Paneelen werden angeboten.

Wohnsysteme, wie zum Beispiel der „Wohnwagon”, versuchen Wohnkomfort und einen achtsamen Umgang mit der Natur ohne Anbindung an die notwendige technische Infrastruktur zu vereinen. Ausgeklügelte Konzepte wie die Photovoltaik-Anlage, die das mobile Zuhause ganzjährig mit Strom versorgt, eine Solar-Zentralheizung, die für Wohnkomfort und heißes Wasser sorgt, ein Wasser-Upcycling-System mittels spezieller Sumpfpflanzen am Dach und die Bio-Toilette sollen so unabhängiges, ökologisches Wohnen garantieren. (vgl. www.Wohnwagon.at)

Baurechtlich handelt es sich gegenwärtig um einen Graubereich, da laut Bauordnung Standards gesetzlich festgelegt sind, die meist bei den Microhouses nicht eingehalten werden können.

Als Beispiel kann hier die Mindestgröße von Räumen, Barrierefreiheit und Energieeffizienz angeführt werden. Es sollte allgemein die Sinnhaftigkeit der vorgegebenen Standards hinterfragt werden, da sonst keine Weiterentwicklung in diesem Bereich möglich ist.

„Dazu sind aber Innovation und Flexibilität notwendig, denen oftmals Bauvorschriften und Entwicklungsvorgaben im Wege stehen. […] Die Bauordnung und die Standards nachhaltigen Bauens sollten hinterfragt werden, so dass das Ziel zählt und nicht der Weg dahin.” (Schaefer & Hosoya, Learning from Tokyo; http://www.archplus.net/home/archiv/artikel/46,3872,1,0.html)

Quelle: “Wohntrends und Wohnformen 2030” von Bmst. Wenigwieser Heimo, MBA Traunerverlag ISBN 978-3-99062-317-6

 

Mehr Infos zu Modulhäuser unter:

http://www.henninger-holzbau.at/modulhaus/

 

 

FlyingHouse – Modulhaus “Produktionsbesichtigung am 12. Dezember ab 18 Uhr”

FlyingHouse – Modulhaus “Produktionsbesichtigung am 12. Dezember ab 18 Uhr”

Sehr geehrte Freunde von FlyingHouse Modulhaus!

Das Jahr neigt sich zu Ende und unser letztes Modulhaus im Jahr 2018 verlässt bald die Zimmerei.

Dies möchten wir zum Anlass nehmen und Sie am 12. Dezember 2018 ab 18 Uhr zu einer Produktionsbesichtigung nach Arbesbach in die Zimmerei einzuladen.

Wir würden uns freuen mit Ihnen und einem Häferl Punsch das letzte FlyingHouse  2018 zu besichtigen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um Anmeldung unter office@flyinghouse.at

Danke

Wir freuen uns auf Sie!

FlyingHouse Besichtigung

Wann: 12. Dezember 2018 ab 18 Uhr

Wo: 3925 Arbesbach, Arbesbach 88

Mehr Infos zu FlyingHouse:

http://www.henninger-holzbau.at/modulhaus/

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Feedback einer Besucherin bei einer der letzten Produktionsbesichtigungen:

Mir hat es sehr gut gefallen, weil ich sehr viel Information über alle Bereiche, welche zum Modulhaus gehören, einholen konnte (Fenster und Böden, Aufbau der Module, Kamin, Aufstellen des Hauses…). Ich habe ein Gefühl dafür bekommen, wie sich Wohnen darin anfühlen könnte und wie kleine Räume wirken und nutzbar sind.

Für mich war es sehr vertrauensbildend mit den einzelnen Handwerkern persönlich sprechen zu können. Zudem waren die Meinungen von Besuchern teilweise sehr informativ (Erfahrungsaustausch).

Claudia G.

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Was ist ein Modulhaus?

Darunter versteht man eine  flexible Wohneinheit, die aus einzelnen vorgefertigten Bauelementen besteht. Da diese Bestandteile industriell

vorgefertigt werden, sind sie kostengünstig. Ein weiterer Vorteil der Modulhäuser oder Modulbauten, Systembauten, modularen Raumsysteme, Raumzellen, Systemgebäude oder Container, wie sie auch genannt werden, ist, dass sie

nicht an einen Standort gebunden sind: Modulhäuser lassen sich abbauen und woanders wieder aufbauen. Weil man mit dem Modulhaus in der Regel umziehen kann, wird es auch mit nomadischem Wohnen assoziiert. Es ist ideal für Menschen, die örtlich flexibel bleiben wollen und folglich mit ihrem Wohnort nicht so stark verwurzelt sind. Neben der örtlichen Flexibilität der Modulhäuser sind diese Bauten zudem rasch aufgebaut. In der Regel dauert es nicht länger als sechs Wochen. Sie sind beliebig erweiterbar, aber bei Bedarf auch wieder verkleinerbar.

Quelle:

http://www.ooe-zukunftsakademie.at/Modernes%20Leben%20und%20Wohnen_Handbuch_27Apr17-DS.pdf

 

 

Feedback Besichtigung FlyingHouse in der Zimmerei Arbesbach

Feedback Besichtigung FlyingHouse in der Zimmerei Arbesbach

Liebe Besucher,

wir möchten uns für Ihr Interesse am Modulhaus, FlyingHouse und Ihren Besuch bedanken!

Rund 130 Personen sind unserer Einladung gefolgt.

 

Feedback einer Besucherin:

Mir hat es sehr gut gefallen, weil ich sehr viel Information über alle Bereiche, welche zum Modulhaus gehören, einholen konnte (Fenster und Böden, Aufbau der Module, Kamin, Aufstellen des Hauses…). Ich habe ein Gefühl dafür bekommen, wie sich Wohnen darin anfühlen könnte und wie kleine Räume wirken und nutzbar sind.

Für mich war es sehr vertrauensbildend mit den einzelnen Handwerkern persönlich sprechen zu können. Zudem waren die Meinungen von Besuchern teilweise sehr informativ (Erfahrungsaustausch).

Claudia G.

Modulhäuser; Modernes Leben und Wohnen _ O.Ö. Zukunftsakademie

Modulhäuser; Modernes Leben und Wohnen _ O.Ö. Zukunftsakademie

Was ist ein Modulhaus? Darunter versteht man eine flexible Wohneinheit, die aus einzelnen vorgefertigten Bauelementen besteht. Da diese Bestandteile industriell vorgefertigt werden, sind sie kostengünstig. Ein weiterer Vorteil der Modulhäuser oder Modulbauten, Systembauten, modularen Raumsysteme, Raumzellen, System-Gebäude oder Container, wie sie auch genannt werden, ist, dass sie nicht an einen Standort gebunden sind: Modulhäuser lassen sich abbauen und woanders wieder aufbauen. Weil man mit dem Modulhaus in der Regel umziehen kann, wird es auch mit nomadischem Wohnen assoziiert. Es ist ideal für Menschen, die örtlich flexibel bleiben wollen und folglich mit ihrem Wohnort nicht so stark verwurzelt sind. Neben der örtlichen Flexibilität der Modulhäuser sind diese Bauten zudem rasch aufgebaut. In der Regel dauert es nicht länger als sechs Wochen. Sie sind beliebig erweiterbar, aber bei Bedarf auch wieder verkleinerbar.

Die Errichtung von Modulhäusern unterliegt denselben raumplanerischen und baubehördlichen Vorschriften wie herkömmliche Hochbauten, eine entsprechende Flächenwidmung ist erforderlich, und bei der Baubehörde ist um Bewilligung anzusuchen.

Quelle: Modernes wohnen und leben

Amt der Oö. Landesregierung | Direktion Präsidium, Oö. Zukunftsakademie

http://www.ooe-zukunftsakademie.at/Modernes%20Leben%20und%20Wohnen_Handbuch_27Apr17-DS.pdf

Mehr Infos zu Modulhäuser unter:

http://www.henninger-holzbau.at/modulhaus/

Modulhaus “Kubische Wohnwürfel immer beliebter”

Modulhaus “Kubische Wohnwürfel immer beliebter”

Liebevoll “Wohnwürfel” genannt, setzen immer mehr Fertigbauer auf das kubische Gebäude mit Flachdach.

Das Fertighaus im Bauhausstil mit seiner schlichten kubischen Gebäudeform liegt im Trend. Solche “Wohnwürfel” können auch aus einzelnen Baukörpern zusammengesetzt werden.

Was ist eigentlich ein Wohnwürfel? Bis vor wenigen Jahren konnten die wenigsten mit dem Begriff etwas anfangen. Inzwischen hat sich der „Wohnwürfel“ als Name für ein modernes Einfamilienhaus im Bauhausstil etabliert. Er steht für ein kompaktes, kubisches Gebäude mit Flachdach mit trotzdem individuellen Akzenten.

Das künstlerische Zusammenfügen von modularen Baukörpern war eines der Hauptziele von Walter Gropius, der 1919 das bekannte Bauhaus in Weimar gründete.

Und auch die eine oder andere konkrete Gestaltungsidee ist noch immer – oder gerade wieder – aktuell. Das belegen die zunehmend nachgefragten Wohnwürfel, die klein und kompakt für ein bis zwei Personen, gerne aber auch mal exklusiv und großzügig gestaltet sein dürfen: lichtdurchflutet über zwei Geschosse, mit Balkon oder Dachterrasse sowie reichlich Platz für die ganze Familie. Mitunter werden einzelne kubische Formen sogar wie modulare Baukörper aneinander gesetzt – typisch Bauhaus eben.

„Die Ideen von Walter Gropius sind für die Produktion und Architektur moderner Holz-Fertighäuser bis heute von Bedeutung. Aktuell entscheiden sich immer mehr Bauherren für ein Fertighaus in schlichtem Funktionalismus, gerne mit Flachdach und mit individuell ausgewählten Ausstattungs- und Gestaltungsdetails“, sagt Christoph Windscheif, Pressesprecher des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).

Aber warum ist der sogenannte Bauhausstil wieder stärker nachgefragt? Windscheif sieht einen Grund dafür in einem gesellschaftlichen Trend: „Das nie da gewesene Ausmaß an Komplexität und Reizüberflutung überfordert viele Menschen. Die reduzierten kubischen Gebäudeformen der klassischen Moderne sind dazu ein willkommener Gegenpol, getreu dem Motto: Weniger ist mehr“, so der BDF-Experte. Gleichzeitig gilt die sachliche Bauhaus-Architektur als Ausdruck von Individualität und Stilsicherheit.

„Zuhause möchten die Menschen zur Ruhe kommen und entscheiden sich daher beim Bauen und Einrichten für einfache, aber elegante Lösungen. Ähnlich wie bei dem neuesten Smartphone soll die Technik funktionieren, das Design aber möglichst schnörkellos sein“, sagt Windscheif. Besonders einfach und komfortabel seien Fertighäuser, die bereits nach kurzer Bauzeit schlüsselfertig an die Baufamilie übergeben werden können. 

Quelle:

https://www.haus-experten.org/infothek/meldung-anzeigen/news/fertighaus-im-bauhausstil-kubische-wohnwuerfel-immer-beliebter-4716.html

mehr Infos unter

http://www.henninger-holzbau.at/flyinghouse-oekologisch-nachhaltig-flexibel-leistbar/

 

Trend Modulhaus: Modernes Wohnen im Modulformat

Trend Modulhaus: Modernes Wohnen im Modulformat

Modulhäuser wurden in der Vergangenheit oft als billige Übergangswohnoption gesehen und hatten in diesem Sinne leider einen Ruf, der ihnen gar nicht gerecht wurde. Statt jedoch als provisorischer Wohncontainer abgestempelt zu werden, rücken Modulhäuser seit ein paar Jahren wieder in die Köpfe der Bauherren.

Bei einem Modulhaus handelt es sich um ein Baukonzepte, bei denen das Gebäude aus einzelnen, in sich fertig zusammengesetzten Teilsegmenten besteht.

Modulhäuser stehen heute für Flexibilität mit angenehmem Wohnklima. Denn wer ein Eigenheim plant, möchte es in der Regel nach individuellen Wünschen gestalten, und das ist der Trumpf von Modulhäusern.

Modulhäuser bieten kurze, wetterunabhängige Bauzeiten.

Bei Modulhäusern handelt es sich um Wohnkonzepte, bei denen das Gebäude aus einzelnen, in sich fertig zusammengesetzten Teilsegmenten bestehen. So kann beispielsweise ein Haus aus drei, vier oder noch mehr Modulen bestehen. Der Bau jedes Elementes erfolgt zunächst in der Produktionshalle. Da wir bei der Vormontage in unserem Werk arbeiten, unterliegen die Arbeitsprozesse nicht den Wetterbedingungen.

Dieser Vorteil kommt den Bauherren zugute, da das Ende der Bauphase verlässlicher wird und so lange Doppelbelastungen für Miet- und Kreditzahlungen entfallen.

Die fertigen Segmente werden dann mit einem Tieflader geliefert und am Bauort zusammengesetzt. So vergehen von der Konzeption bis zum schlüsselfertigen Haus mitunter nur zwei Monate. Eine Baugenehmigung wird für diese Bauart dennoch benötigt.

Module aus dem Baukasten: Das Haus, das mitwächst

„Durch die Module hat diese Hausart grundsätzlich eine sehr moderne Optik wie die einer Stadtvilla. Jedoch lassen sich durch versetzte Module mit Zwischengängen, Dachüberständen oder einer zweigeschossigen Bauweise noch weitere Individualisierungen vornehmen – sei es futuristisch, klassisch, im Landhausstil oder viel Transparenz durch Glasfronten“, sagt Maik Messerschmidt.

Da diese Häuser nicht fest auf einem Betonsockel verankert sein müssen, können sie im Fall eines Umzugs mitgenommen werden. Ab- und Aufbau benötigen hier nur wenige Tage. Der Umzug erfolgt per Tieflader, wobei fest installierte Komponenten, wie Küche oder Bad, beim Transport verbaut bleiben. Aus diesem Grund eignet sich ein Modulhaus auch hervorragend für andere Zwecke, beispielsweise als Ferienhaus, Gästehaus oder Atelier.

Energieeffiziente Module aus nachhaltiger Forstwirtschaft

Auch beim Energieverbrauch sind Modulhäuser eine echte Alternative. Heiztechnik und Wärmedämmung sind bei hochwertigen Häusern gut aufeinander abgestimmt und senken somit Kosten.

Auch Fußbodenheizungen, Fotovoltaik oder Öfen lassen sich in Holz-Modulhäusern realisieren. Selbstverständlich spielen Größe, Komplexität der Gestaltung und Raffinesse des Wohnkonzeptes bei den Kosten eine Rolle. Jedoch ist ein Modulhaus im Vergleich zu einem Massivhaus der vollkommen gleichen Bauart als günstiger einzustufen.

Quelle:

https://www.haus-experten.org/infothek/meldung-anzeigen/news/trend-modulhaus-modernes-wohnen-im-modulformat-4712.html

http://www.henninger-holzbau.at/flyinghouse-oekologisch-nachhaltig-flexibel-leistbar/

FlyingHouse-Modulhaus Produktionsbesichtigung 31. August ab 13 Uhr

FlyingHouse-Modulhaus Produktionsbesichtigung 31. August ab 13 Uhr

Sehr geehrte Freunde von FlyingHouse!

Aufgrund der großen Nachfrage und der sehr positiven Rückmeldungen der ersten Produktionsbesichtigung möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer nächsten Produktionsbesichtigung am 31. August ab 13 Uhr nach Arbesbach in die Zimmerei einladen.

Momentan stehen vier FlyingHouse Module vor der Fertigstellung.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um kurze Anmeldung!

Wir freuen uns auf Sie!

Mehr Infos zu FlyingHouse:

http://www.henninger-holzbau.at/flyinghouse-oekologisch-nachhaltig-flexibel-leistbar/

FlyingHouse-Modulhaus Produktionsbesichtigung am 13. Juli ab 13

FlyingHouse-Modulhaus Produktionsbesichtigung am 13. Juli ab 13

 

Sehr geehrte Freunde von FlyingHouse!

Wir möchten Sie ganz herzlich zu unserer Produktionsbesichtigung am 13. Juli ab 13 Uhr nach Arbesbach in die Zimmerei einladen.

Momentan stehen vier FlyingHouse Module vor der Fertigstellung.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um kurze Anmeldung!

Wir freuen uns auf Sie!

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Was ist ein Modulhaus?

Darunter versteht man eine  flexible Wohneinheit, die aus einzelnen vorgefertigten Bauelementen besteht. Da diese Bestandteile industriell

vorgefertigt werden, sind sie kostengünstig. Ein weiterer Vorteil der Modulhäuser oder Modulbauten, Systembauten, modularen Raumsysteme, Raumzellen, Systemgebäude oder Container, wie sie auch genannt werden, ist, dass sie

nicht an einen Standort gebunden sind: Modulhäuser lassen sich abbauen und woanders wieder aufbauen. Weil man mit dem Modulhaus in der Regel umziehen kann, wird es auch mit nomadischem Wohnen assoziiert. Es ist ideal für Menschen, die örtlich flexibel bleiben wollen und folglich mit ihrem Wohnort nicht so stark verwurzelt sind. Neben der örtlichen Flexibilität der Modulhäuser sind diese Bauten zudem rasch aufgebaut. In der Regel dauert es nicht länger als sechs Wochen. Sie sind beliebig erweiterbar, aber bei Bedarf auch wieder verkleinerbar.

Quelle:

http://www.ooe-zukunftsakademie.at/Modernes%20Leben%20und%20Wohnen_Handbuch_27Apr17-DS.pdf

 

Wohntrends und Wohnformen 2030

Wohntrends und Wohnformen 2030

„Inzwischen ist das Mikrohaus zu einem festen Begriff in der Architektur und die Massenproduktion zu einer immer attraktiveren, gesellschaftlich akzeptablen und technisch ausgereiften Methode des Bauens geworden. Die Massenproduktion ist zwar der Schlüssel, um in schnell wachsenden Städten in der Bautätigkeit Schritt zu halten, aber der fehlende Raum verlangt mehr Micro-Living-Lösungen und die Modularität kann den Bedarf in Sachen Flexibilität und Individualität decken” (Horx, Horx-Strathern, & Varga,  50 Insights – Zukunft Des Wohnens., S. 51). Das Zukunftsinstitut nennt dies das 3xM Konzept (Modular+Micro+Masse).

Container, Cubes, Box

„Container, Cubes, Box” usw. bezeichnen angebotene Wohnformen, die unter dem Begriff „Mikrohaus” zusammengefasst werden können. Die meist ausgeklügelten Modulbauweisen kann man individuell zusammenstellen und rein nach dem Motto „anbauen-umbauen-abbauen” jederzeit relativ einfach vergrößern oder wieder verkleinern. Bei manchen Ausführungen ist es auch möglich, diese Module mehrfach umzustellen. Somit können Teile bei Bedarf verkauft oder beim Umzug einfach mitgenommen werden. Als Grundmaterialien kommen meist Holz oder umgebaute Stahlcontainer zum Einsatz. Auch Minihäuser aus ALU-Paneelen werden angeboten.

Wohnsysteme, wie zum Beispiel der „Wohnwagon”, versuchen Wohnkomfort und einen achtsamen Umgang mit der Natur ohne Anbindung an die notwendige technische Infrastruktur zu vereinen. Ausgeklügelte Konzepte wie die Photovoltaik-Anlage, die das mobile Zuhause ganzjährig mit Strom versorgt, eine Solar-Zentralheizung, die für Wohnkomfort und heißes Wasser sorgt, ein Wasser-Upcycling-System mittels spezieller Sumpfpflanzen am Dach und die Bio-Toilette sollen so unabhängiges, ökologisches Wohnen garantieren. (vgl. www.Wohnwagon.at)

Baurechtlich handelt es sich gegenwärtig um einen Graubereich, da laut Bauordnung Standards gesetzlich festgelegt sind, die meist bei den Microhouses nicht eingehalten werden können.

Als Beispiel kann hier die Mindestgröße von Räumen, Barrierefreiheit und Energieeffizienz angeführt werden. Es sollte allgemein die Sinnhaftigkeit der vorgegebenen Standards hinterfragt werden, da sonst keine Weiterentwicklung in diesem Bereich möglich ist.

„Dazu sind aber Innovation und Flexibilität notwendig, denen oftmals Bauvorschriften und Entwicklungsvorgaben im Wege stehen. […] Die Bauordnung und die Standards nachhaltigen Bauens sollten hinterfragt werden, so dass das Ziel zählt und nicht der Weg dahin.” (Schaefer & Hosoya, Learning from Tokyo; http://www.archplus.net/home/archiv/artikel/46,3872,1,0.html)

Quelle: „Wohntrends und Wohnformen 2030 – Einfluss auf die Bauträgertätigkeit im OÖ Zentralraum und ihre Konsequenzen“ von Bmst. Wenigwieser Heimo, MBA Traunerverlag

Zum FlyingHouse:

http://www.henninger-holzbau.at/flyinghouse-oekologisch-nachhaltig-flexibel-leistbar/