FlyingHouse – Modulhaus “Produktionsbesichtigung am 12. Dezember ab 18 Uhr”

FlyingHouse – Modulhaus “Produktionsbesichtigung am 12. Dezember ab 18 Uhr”

Sehr geehrte Freunde von FlyingHouse!

Das Jahr neigt sich zu Ende und unser letztes FlyingHouse im Jahr 2018 verlässt bald die Zimmerei.

Dies möchten wir zum Anlass nehmen und Sie am 12. Dezember 2018 ab 18 Uhr zu einer Produktionsbesichtigung nach Arbesbach in die Zimmerei einzuladen.

Wir würden uns freuen mit Ihnen und einem Häferl Punsch das letzte FlyingHouse  2018 zu besichtigen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um Anmeldung unter office@flyinghouse.at

Danke

Wir freuen uns auf Sie!

FlyingHouse Besichtigung

Wann: 12. Dezember 2018 ab 18 Uhr

Wo: 3925 Arbesbach, Arbesbach 88

Mehr Infos zu FlyingHouse:

http://www.henninger-holzbau.at/flyinghouse-oekologisch-nachhaltig-flexibel-leistbar/

————————————–

Feedback einer Besucherin bei einer der letzten Produktionsbesichtigungen:

Mir hat es sehr gut gefallen, weil ich sehr viel Information über alle Bereiche, welche zum Modulhaus gehören, einholen konnte (Fenster und Böden, Aufbau der Module, Kamin, Aufstellen des Hauses…). Ich habe ein Gefühl dafür bekommen, wie sich Wohnen darin anfühlen könnte und wie kleine Räume wirken und nutzbar sind.

Für mich war es sehr vertrauensbildend mit den einzelnen Handwerkern persönlich sprechen zu können. Zudem waren die Meinungen von Besuchern teilweise sehr informativ (Erfahrungsaustausch).

Claudia G.

 

Feedback Besichtigung FlyingHouse in der Zimmerei Arbesbach

Feedback Besichtigung FlyingHouse in der Zimmerei Arbesbach

Liebe Besucher,

wir möchten uns für Ihr Interesse an FlyingHouse und Ihren Besuch bedanken!

Rund 130 Personen sind unserer Einladung gefolgt.

 

Feedback einer Besucherin:

Mir hat es sehr gut gefallen, weil ich sehr viel Information über alle Bereiche, welche zum Modulhaus gehören, einholen konnte (Fenster und Böden, Aufbau der Module, Kamin, Aufstellen des Hauses…). Ich habe ein Gefühl dafür bekommen, wie sich Wohnen darin anfühlen könnte und wie kleine Räume wirken und nutzbar sind.

Für mich war es sehr vertrauensbildend mit den einzelnen Handwerkern persönlich sprechen zu können. Zudem waren die Meinungen von Besuchern teilweise sehr informativ (Erfahrungsaustausch).

Claudia G.

Modulhäuser; Modernes Leben und Wohnen _ O.Ö. Zukunftsakademie

Modulhäuser; Modernes Leben und Wohnen _ O.Ö. Zukunftsakademie

Was ist ein Modulhaus? Darunter versteht man eine flexible Wohneinheit, die aus einzelnen vorgefertigten Bauelementen besteht. Da diese Bestandteile industriell vorgefertigt werden, sind sie kostengünstig. Ein weiterer Vorteil der Modulhäuser oder Modulbauten, Systembauten, modularen Raumsysteme, Raumzellen, System-Gebäude oder Container, wie sie auch genannt werden, ist, dass sie nicht an einen Standort gebunden sind: Modulhäuser lassen sich abbauen und woanders wieder aufbauen. Weil man mit dem Modulhaus in der Regel umziehen kann, wird es auch mit nomadischem Wohnen assoziiert. Es ist ideal für Menschen, die örtlich flexibel bleiben wollen und folglich mit ihrem Wohnort nicht so stark verwurzelt sind. Neben der örtlichen Flexibilität der Modulhäuser sind diese Bauten zudem rasch aufgebaut. In der Regel dauert es nicht länger als sechs Wochen. Sie sind beliebig erweiterbar, aber bei Bedarf auch wieder verkleinerbar.

Die Errichtung von Modulhäusern unterliegt denselben raumplanerischen und baubehördlichen Vorschriften wie herkömmliche Hochbauten, eine entsprechende Flächenwidmung ist erforderlich, und bei der Baubehörde ist um Bewilligung anzusuchen.

Quelle: Modernes wohnen und leben

Amt der Oö. Landesregierung | Direktion Präsidium, Oö. Zukunftsakademie

http://www.ooe-zukunftsakademie.at/Modernes%20Leben%20und%20Wohnen_Handbuch_27Apr17-DS.pdf

Modulhaus “Kubische Wohnwürfel immer beliebter”

Modulhaus “Kubische Wohnwürfel immer beliebter”

Liebevoll “Wohnwürfel” genannt, setzen immer mehr Fertigbauer auf das kubische Gebäude mit Flachdach.

Das Fertighaus im Bauhausstil mit seiner schlichten kubischen Gebäudeform liegt im Trend. Solche “Wohnwürfel” können auch aus einzelnen Baukörpern zusammengesetzt werden.

Was ist eigentlich ein Wohnwürfel? Bis vor wenigen Jahren konnten die wenigsten mit dem Begriff etwas anfangen. Inzwischen hat sich der „Wohnwürfel“ als Name für ein modernes Einfamilienhaus im Bauhausstil etabliert. Er steht für ein kompaktes, kubisches Gebäude mit Flachdach mit trotzdem individuellen Akzenten.

Das künstlerische Zusammenfügen von modularen Baukörpern war eines der Hauptziele von Walter Gropius, der 1919 das bekannte Bauhaus in Weimar gründete.

Und auch die eine oder andere konkrete Gestaltungsidee ist noch immer – oder gerade wieder – aktuell. Das belegen die zunehmend nachgefragten Wohnwürfel, die klein und kompakt für ein bis zwei Personen, gerne aber auch mal exklusiv und großzügig gestaltet sein dürfen: lichtdurchflutet über zwei Geschosse, mit Balkon oder Dachterrasse sowie reichlich Platz für die ganze Familie. Mitunter werden einzelne kubische Formen sogar wie modulare Baukörper aneinander gesetzt – typisch Bauhaus eben.

„Die Ideen von Walter Gropius sind für die Produktion und Architektur moderner Holz-Fertighäuser bis heute von Bedeutung. Aktuell entscheiden sich immer mehr Bauherren für ein Fertighaus in schlichtem Funktionalismus, gerne mit Flachdach und mit individuell ausgewählten Ausstattungs- und Gestaltungsdetails“, sagt Christoph Windscheif, Pressesprecher des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).

Aber warum ist der sogenannte Bauhausstil wieder stärker nachgefragt? Windscheif sieht einen Grund dafür in einem gesellschaftlichen Trend: „Das nie da gewesene Ausmaß an Komplexität und Reizüberflutung überfordert viele Menschen. Die reduzierten kubischen Gebäudeformen der klassischen Moderne sind dazu ein willkommener Gegenpol, getreu dem Motto: Weniger ist mehr“, so der BDF-Experte. Gleichzeitig gilt die sachliche Bauhaus-Architektur als Ausdruck von Individualität und Stilsicherheit.

„Zuhause möchten die Menschen zur Ruhe kommen und entscheiden sich daher beim Bauen und Einrichten für einfache, aber elegante Lösungen. Ähnlich wie bei dem neuesten Smartphone soll die Technik funktionieren, das Design aber möglichst schnörkellos sein“, sagt Windscheif. Besonders einfach und komfortabel seien Fertighäuser, die bereits nach kurzer Bauzeit schlüsselfertig an die Baufamilie übergeben werden können. 

Quelle:

https://www.haus-experten.org/infothek/meldung-anzeigen/news/fertighaus-im-bauhausstil-kubische-wohnwuerfel-immer-beliebter-4716.html

mehr Infos unter

http://www.henninger-holzbau.at/flyinghouse-oekologisch-nachhaltig-flexibel-leistbar/

 

Trend Modulhaus: Modernes Wohnen im Modulformat

Trend Modulhaus: Modernes Wohnen im Modulformat

Modulhäuser wurden in der Vergangenheit oft als billige Übergangswohnoption gesehen und hatten in diesem Sinne leider einen Ruf, der ihnen gar nicht gerecht wurde. Statt jedoch als provisorischer Wohncontainer abgestempelt zu werden, rücken Modulhäuser seit ein paar Jahren wieder in die Köpfe der Bauherren.

Bei einem Modulhaus handelt es sich um ein Baukonzepte, bei denen das Gebäude aus einzelnen, in sich fertig zusammengesetzten Teilsegmenten besteht.

Modulhäuser stehen heute für Flexibilität mit angenehmem Wohnklima. Denn wer ein Eigenheim plant, möchte es in der Regel nach individuellen Wünschen gestalten, und das ist der Trumpf von Modulhäusern.

Modulhäuser bieten kurze, wetterunabhängige Bauzeiten.

Bei Modulhäusern handelt es sich um Wohnkonzepte, bei denen das Gebäude aus einzelnen, in sich fertig zusammengesetzten Teilsegmenten bestehen. So kann beispielsweise ein Haus aus drei, vier oder noch mehr Modulen bestehen. Der Bau jedes Elementes erfolgt zunächst in der Produktionshalle. Da wir bei der Vormontage in unserem Werk arbeiten, unterliegen die Arbeitsprozesse nicht den Wetterbedingungen.

Dieser Vorteil kommt den Bauherren zugute, da das Ende der Bauphase verlässlicher wird und so lange Doppelbelastungen für Miet- und Kreditzahlungen entfallen.

Die fertigen Segmente werden dann mit einem Tieflader geliefert und am Bauort zusammengesetzt. So vergehen von der Konzeption bis zum schlüsselfertigen Haus mitunter nur zwei Monate. Eine Baugenehmigung wird für diese Bauart dennoch benötigt.

Module aus dem Baukasten: Das Haus, das mitwächst

„Durch die Module hat diese Hausart grundsätzlich eine sehr moderne Optik wie die einer Stadtvilla. Jedoch lassen sich durch versetzte Module mit Zwischengängen, Dachüberständen oder einer zweigeschossigen Bauweise noch weitere Individualisierungen vornehmen – sei es futuristisch, klassisch, im Landhausstil oder viel Transparenz durch Glasfronten“, sagt Maik Messerschmidt.

Da diese Häuser nicht fest auf einem Betonsockel verankert sein müssen, können sie im Fall eines Umzugs mitgenommen werden. Ab- und Aufbau benötigen hier nur wenige Tage. Der Umzug erfolgt per Tieflader, wobei fest installierte Komponenten, wie Küche oder Bad, beim Transport verbaut bleiben. Aus diesem Grund eignet sich ein Modulhaus auch hervorragend für andere Zwecke, beispielsweise als Ferienhaus, Gästehaus oder Atelier.

Energieeffiziente Module aus nachhaltiger Forstwirtschaft

Auch beim Energieverbrauch sind Modulhäuser eine echte Alternative. Heiztechnik und Wärmedämmung sind bei hochwertigen Häusern gut aufeinander abgestimmt und senken somit Kosten.

Auch Fußbodenheizungen, Fotovoltaik oder Öfen lassen sich in Holz-Modulhäusern realisieren. Selbstverständlich spielen Größe, Komplexität der Gestaltung und Raffinesse des Wohnkonzeptes bei den Kosten eine Rolle. Jedoch ist ein Modulhaus im Vergleich zu einem Massivhaus der vollkommen gleichen Bauart als günstiger einzustufen.

Quelle:

https://www.haus-experten.org/infothek/meldung-anzeigen/news/trend-modulhaus-modernes-wohnen-im-modulformat-4712.html

http://www.henninger-holzbau.at/flyinghouse-oekologisch-nachhaltig-flexibel-leistbar/

FlyingHouse-Modulhaus Produktionsbesichtigung 31. August ab 13 Uhr

FlyingHouse-Modulhaus Produktionsbesichtigung 31. August ab 13 Uhr

Sehr geehrte Freunde von FlyingHouse!

Aufgrund der großen Nachfrage und der sehr positiven Rückmeldungen der ersten Produktionsbesichtigung möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer nächsten Produktionsbesichtigung am 31. August ab 13 Uhr nach Arbesbach in die Zimmerei einladen.

Momentan stehen vier FlyingHouse Module vor der Fertigstellung.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um kurze Anmeldung!

Wir freuen uns auf Sie!

Mehr Infos zu FlyingHouse:

http://www.henninger-holzbau.at/flyinghouse-oekologisch-nachhaltig-flexibel-leistbar/

FlyingHouse-Modulhaus Produktionsbesichtigung am 13. Juli ab 13

FlyingHouse-Modulhaus Produktionsbesichtigung am 13. Juli ab 13

 

Sehr geehrte Freunde von FlyingHouse!

Wir möchten Sie ganz herzlich zu unserer Produktionsbesichtigung am 13. Juli ab 13 Uhr nach Arbesbach in die Zimmerei einladen.

Momentan stehen vier FlyingHouse Module vor der Fertigstellung.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um kurze Anmeldung!

Wir freuen uns auf Sie!

—————————————-

Was ist ein Modulhaus?

Darunter versteht man eine  flexible Wohneinheit, die aus einzelnen vorgefertigten Bauelementen besteht. Da diese Bestandteile industriell

vorgefertigt werden, sind sie kostengünstig. Ein weiterer Vorteil der Modulhäuser oder Modulbauten, Systembauten, modularen Raumsysteme, Raumzellen, Systemgebäude oder Container, wie sie auch genannt werden, ist, dass sie

nicht an einen Standort gebunden sind: Modulhäuser lassen sich abbauen und woanders wieder aufbauen. Weil man mit dem Modulhaus in der Regel umziehen kann, wird es auch mit nomadischem Wohnen assoziiert. Es ist ideal für Menschen, die örtlich flexibel bleiben wollen und folglich mit ihrem Wohnort nicht so stark verwurzelt sind. Neben der örtlichen Flexibilität der Modulhäuser sind diese Bauten zudem rasch aufgebaut. In der Regel dauert es nicht länger als sechs Wochen. Sie sind beliebig erweiterbar, aber bei Bedarf auch wieder verkleinerbar.

Quelle:

http://www.ooe-zukunftsakademie.at/Modernes%20Leben%20und%20Wohnen_Handbuch_27Apr17-DS.pdf

 

Wohntrends und Wohnformen 2030

Wohntrends und Wohnformen 2030

„Inzwischen ist das Mikrohaus zu einem festen Begriff in der Architektur und die Massenproduktion zu einer immer attraktiveren, gesellschaftlich akzeptablen und technisch ausgereiften Methode des Bauens geworden. Die Massenproduktion ist zwar der Schlüssel, um in schnell wachsenden Städten in der Bautätigkeit Schritt zu halten, aber der fehlende Raum verlangt mehr Micro-Living-Lösungen und die Modularität kann den Bedarf in Sachen Flexibilität und Individualität decken” (Horx, Horx-Strathern, & Varga,  50 Insights – Zukunft Des Wohnens., S. 51). Das Zukunftsinstitut nennt dies das 3xM Konzept (Modular+Micro+Masse).

Container, Cubes, Box

„Container, Cubes, Box” usw. bezeichnen angebotene Wohnformen, die unter dem Begriff „Mikrohaus” zusammengefasst werden können. Die meist ausgeklügelten Modulbauweisen kann man individuell zusammenstellen und rein nach dem Motto „anbauen-umbauen-abbauen” jederzeit relativ einfach vergrößern oder wieder verkleinern. Bei manchen Ausführungen ist es auch möglich, diese Module mehrfach umzustellen. Somit können Teile bei Bedarf verkauft oder beim Umzug einfach mitgenommen werden. Als Grundmaterialien kommen meist Holz oder umgebaute Stahlcontainer zum Einsatz. Auch Minihäuser aus ALU-Paneelen werden angeboten.

Wohnsysteme, wie zum Beispiel der „Wohnwagon”, versuchen Wohnkomfort und einen achtsamen Umgang mit der Natur ohne Anbindung an die notwendige technische Infrastruktur zu vereinen. Ausgeklügelte Konzepte wie die Photovoltaik-Anlage, die das mobile Zuhause ganzjährig mit Strom versorgt, eine Solar-Zentralheizung, die für Wohnkomfort und heißes Wasser sorgt, ein Wasser-Upcycling-System mittels spezieller Sumpfpflanzen am Dach und die Bio-Toilette sollen so unabhängiges, ökologisches Wohnen garantieren. (vgl. www.Wohnwagon.at)

Baurechtlich handelt es sich gegenwärtig um einen Graubereich, da laut Bauordnung Standards gesetzlich festgelegt sind, die meist bei den Microhouses nicht eingehalten werden können.

Als Beispiel kann hier die Mindestgröße von Räumen, Barrierefreiheit und Energieeffizienz angeführt werden. Es sollte allgemein die Sinnhaftigkeit der vorgegebenen Standards hinterfragt werden, da sonst keine Weiterentwicklung in diesem Bereich möglich ist.

„Dazu sind aber Innovation und Flexibilität notwendig, denen oftmals Bauvorschriften und Entwicklungsvorgaben im Wege stehen. […] Die Bauordnung und die Standards nachhaltigen Bauens sollten hinterfragt werden, so dass das Ziel zählt und nicht der Weg dahin.” (Schaefer & Hosoya, Learning from Tokyo; http://www.archplus.net/home/archiv/artikel/46,3872,1,0.html)

Quelle: „Wohntrends und Wohnformen 2030 – Einfluss auf die Bauträgertätigkeit im OÖ Zentralraum und ihre Konsequenzen“ von Bmst. Wenigwieser Heimo, MBA Traunerverlag

Zum FlyingHouse:

http://www.henninger-holzbau.at/flyinghouse-oekologisch-nachhaltig-flexibel-leistbar/

 

Unter Top100 Häuser, ein Modulhaus?

Unter Top100 Häuser, ein Modulhaus?

KOSTENBEWUSST UND HOCHWERTIG

Wenn junge Familien nach einer günstigen und zugleich architektonisch hochwertigen Lösung für ihren Traum vom eigenen Haus suchen, werden sie häufig enttäuscht, denn konventionelle Bau- und Denkweisen stoßen hier schnell an Grenzen.

Architekt Josué Gillet und das Team von 2A Design planten jedoch ein Haus, das beide Vorgaben perfekt miteinander verbindet. Der Schlüssel dazu war die Verwendung von Modulen für Tragwerks- und Wandstrukturen, die zu je zweien die kreuzweise übereinandergesetzten Wohngeschosse bilden. Ihre sehr guten statischen  Eigen-schaften machen unterstützende Konstruktionen überflüssig.

Quelle: Aktuelle Top100 Häuser – Individuell und Attraktiv; Deutsche Verlags-Anstalt

http://www.randomhouse.de/leseprobe/Aktuelle-TOP-100-Haeuser-Individuell-und-attraktiv/leseprobe_9783421039231.pdf

 

Wohnen wird zunehmend zum Luxus, kann ein Modulhaus die Lösung sein?

In den vergangenen zehn Jahren verteuerten sich die Hauptmieten in Österreich um 36,4 Prozent von 7,7 auf 10,5 Euro pro Quadratmeter, wie aus aktuellen Daten der Statistik Austria hervorgeht.

In dem Medianwert sind die Ausgaben für Betriebskosten, Energie und Instandhaltung enthalten.
Doch auch im geförderten Bereich ist Wohnen alles andere als billig: In den Genossenschaftswohnungen zogen die Kosten zwischen 2008 und 2017 um 25,4 Prozent an (von 7,1 auf 8,9 Euro pro Quadratmeter), in den Gemeindewohnungen um 30 Prozent (von 6,7 auf 8,7 Euro).

Die laufenden Wohnkosten in Immobilien, die einem selbst gehören, legten ebenfalls spürbar zu – in Eigentumswohnungen stiegen sie im Zehnjahreszeitraum um 28,6 Prozent auf 5,4 Euro pro Quadratmeter, in eigenen Häusern um 15,4 Prozent auf 3 Euro pro Quadratmeter. Darin enthalten sind – neben den Betriebs-, Energie- und Instandhaltungskosten – auch anteilig die Zinszahlungen für Wohnraumbeschaffungskredite. Der Anschaffungspreis für die Immobilie ist also großteils nicht abgebildet.

Quer über alle Wohnformen hinweg gerechnet war Wohnen in Österreich 2017 mit 5,2 Euro pro Quadratmeter um 23,8 Prozent teurer als 2008 (4,2 Euro pro Quadratmeter). Im abgelaufenen Jahr hatten die rund 3,89 Millionen Haushalte bundesweit im Median (die Hälfte mehr, die Hälfte weniger) Wohnkosten in Höhe von 465 Euro, 2008 waren es erste 388 Euro, also um knapp 20 Prozent weniger. Die Zahl der Haushalte betrug damals erst rund 3,57 Millionen.

Im Untersuchungszeitraum erhöhte sich der Medianwert der Hauptmieten im Allgemeinen von 482 auf 642 Euro pro Monat, in den Gemeindewohnungen von 398 auf 499 Euro und in den Genossenschaftswohnungen von 478 auf 621 Euro. Wohnen im Hauseigentum kostete 2017 (inklusive der anteiligen Zinszahlungen für Kredite, aber ohne sonstige Anschaffungskosten) 410 Euro monatlich, im Wohnungseigentum 446 Euro.

Quelle: OÖ Nachrichten http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Wohnen-wird-zunehmend-zum-Luxus;art15,2905676